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Als Dozentin und Weiterbildungsleiterin arbeite ich mit bei der Weiterbildung zum Yogalehrer/Yogalehrerin BDP

 

Näheres dazu auf der Homepage der Deutschen Psychologenakademi (dpa) im BDP, unter

http://www.psychologenakademie.de/fortbildung-weiterbildung/fachbereiche/ges_psych/entsp_verf/

 

"Als wirksames Verfahren zur Entspannung und Stressreduktion wird Yoga schon lange von den Spitzenverbänden der Krankenkassen als Präventionsmaßnahme anerkannt und gefördert. Der BDP verleiht Psychologinnen und Psychologen Zertifikate für Entspannungsverfahren, unter anderem auch für Yoga. Durch die Aufnahme in das Zertifikat können jetzt auch für Yoga, als Methode der Stressprävention, Qualitätsstandards geschaffen werden, die mit Hilfe psychologischen Fachwissens aufrechterhalten und weiterentwickelt werden können. Die zunehmende Beliebtheit von Yoga führte in den letzten Jahren zu einem regelrechten Boom und damit auch zu einer erschwerten Überschaubarkeit des Kursangebots.
Die Weiterbildung basiert auf den Leit- und Richtlinien der Fachgruppe Entspannungsverfahren in der Sektion Klinische Psychologie (BDP) und damit auf einer psychologischen und gesundheitswissenschaftlichen Sichtweise. Sie orientiert sich an neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und vermittelt Hintergrundwissen auf sowohl medizinischem als auch Yoga-philosophischem Gebiet. Dabei nehmen praktische Übungen der TeilnehmerInnen und die Selbsterfahrung den größten Teil des Unterrichts ein und bilden die Basis dieser YogalehrerInnen-Weiterbildung. Denn mindestens genauso wichtig wie theoretisches Wissen ist ein hohes Maß an eigener Erfahrung und eigenem Erleben, als Grundlage für ein tieferes Verständnis von Yoga und damit auch für die Fähigkeit, Yoga zu unterrichten." (ebenda)